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eXtended Productivity Facility (XPF)

Bindet die Gesamtwartung der  TSO/ISPF-Applikationen zu viele Ressourcen?

Ist die Stabilität der Anwendungen unter TSO/ISPF nicht zuverlässig?

Können Sie ungenutzte Anwendungen identifizieren oder die Nutzung auf bestimmte Benutzerkreise einschränken?

Hat der Benutzer eine komfortable und dennoch sehr flexible Arbeitsumgebung?

 

Das  einfache und transparente Management von Applikationen für IBM z/OS TSO/ISPF ist Voraussetzung für die Stabilität und Funktionsfähigkeit dieser Umgebung. Dieses ist notwendig, da TSO/ISPF für Betriebs-, Wartungs- und Entwicklungsarbeiten eine wichtige Stelle einnimmt.

Die Art der Applikationseinbindung wird i.d.R. von den Software-Herstellern bzw. den eigenen Entwicklern der Applikationssysteme vorgegeben und unterliegt keinerlei Standardisierung. Daraus resultieren unbeabsichtigte Wechselwirkungen, die Qualität und Verfügbarkeit des Betriebes leidet und die Komplexität steigt.

In komplexen Produktionsumgebungen kann dieses Management einen hohen manuellen Aufwand verursachen. Das benötigte Wissen ist meist nur begrenzt vorhanden, was zusammen mit der Komplexität zu einem Betriebsrisiko werden kann. Das Ziel heißt „Wartungsfreiheit“.

Die Lösung der Probleme bietet unser Produkt - XPF (eXtended Productivity Facility).

 

Leistungsmerkmale von XPF

  • Eine zentrale Runtime-und Wartungsumgebung für alle TSO/ISPF-Applikationen
  • Flexible/variable Definition der Applikationen mittels  Variablen & System Symbols
  • Möglichkeit für persönliche und gruppenspezifische Arbeitsumgebungen
  • Runtime-Isolierung der Applikationen untereinander
  • Anwendungsschutz durch SAF-Interface
  • Online und Batch Unterstützung

Ihre Vorteile

  • Konsolidierung TSO-Logon-Prozeduren und Routinen
  • Drastische Reduzierung der Komplexität und des Wartungsaufwandes
  • Runtime Performance-Optimierung durch Caching
  • Single-Point-of-Control für alle TSO- und ISPF- Applikationen
  • Höhere Applikationssicherheit durch Umgebungsabgrenzung
  • Geeignet auch für Endbenutzer und damit Entlastung der Systemprogrammierung

Konsolidierung durch Gateways

Das Produkt eXtended Productivity Facility (XPF) ermöglicht die fast vollständige Abschaffung der TSO-Logon-Prozeduren bzw. aller Logon-Allokationsroutinen. Dateien werden nicht mehr innerhalb des Logons bzw. unkoordiniert zur Laufzeit allokiert.

XPF übernimmt die Steuerung des Logon-Prozesses und startet nur die benötigte Applikation bzw. ISPF. Danach werden die gewünschten Applikationen vom Benutzer gestartet und nur die benötigten Dateien bei Bedarf allokiert. Dadurch werden nur wenige Dateien durch einzelne Benutzer gesperrt.

Aus Performance-Gründen wird der Allokationsprozess i.d.R. nur einmal pro Applikation ausgeführt. Beim erneuten Aufruf einer Applikation wird nur das Modul direkt gestartet. Alle Applikationsdaten werden im XPF-Cache abgelegt. Dieses Vorgehen spart Zeit und Systemressourcen.

Alle Applikationen werden mittels eines TSO/ISPF Dialoges in der XPF-Repository gepflegt. Die Definitionen (genannt Gateways) erfolgen in einem einfachen Metaformat und können System- oder XPF-Variablen enthalten. Außerdem können die Definitionen sehr variabel gestaltet werden, um evtl. Änderungen beim System- bzw. Release-Wechsel zu vermeiden. Die Dialoge sind für den Endbenutzer ausgelegt.

Das Repository ist in bis zu 4 Ebenen aufgeteilt (z.B. User, Group, System und Global). Beim Start einer Applikation werden die definierten Ebenen durchsucht und das erste passende Gateway verwendet. Damit ist es möglich, neue Applikations-Versionen sofort lokal zu testen, ohne Einflüsse auf den Produktionsbetrieb.

Erst nach erfolgreichem Testabschluss erfolgt ein Promote in eine höhere Ebene. Produktionsumgebungen sind nicht durch Tests betroffen. Bei einem Release-Wechsel sind keinerlei Änderungen an Logon-Prozeduren und Execs notwendig. Außerdem kann jeder Benutzer sein persönliches Arbeitsumfeld ohne Hilfe der Systemprogrammierung gestalten.

Ferner bietet XPF viele weitere Funktionen zur Applikationssteuerung (z.B. parallele bzw. rekursive Ausführung, SAF-Kontrolle, SMF-Logging, Start- und Termination-Exits). Darüber hinaus kann ein Source-Code-Kontrollsystem die Gateways steuern.

Nutzen Sie die Vorteile von XPF, um die TSO/ISPF Qualität zu steigern und die Betriebskosten zu senken.

Den Produkt-Flyer können Sie hier herunterladen.

 

IBM, TSO, ISPF und z/OS sind Markenzeichen oder eingetragene Markenzeichen der International Business Machines Corporation.